



Qualitätsmanagement
nach DIN EN ISO 9001:2008
Rotatorenmanschette
Bleibt der verengte Sehnengleitraum in der Schulter (Impingement-Syndrom) zu lange unbehandelt, wird eine der Sehnen geschädigt, die wesentlich für das Funktionieren der ganzen Schulter benötigt wird. Über diese Sehne wirkt ein Muskel am Oberarmknochen, der für das Anheben des Arms gebraucht wird: einer der Rotatoren. Bei einer Vorschädigung der Rotatorenmanschette genügt oft eine alltägliche Bewegung und diese Sehne reißt. Dies hat zur Folge, dass der Arm nicht mehr angehoben werden kann. Bei der operativen Therapie wird durch einen vergleichsweise kleinen Zugang zur Rotatorenmanschette diese gerissene Sehne wieder am Knochen befestigt.
Priv.-Doz. Dr. Bernard führt diese Operation seit 15 Jahren durch und verfügt daher über die für eine Behandlung am fragilen und komplexen Schultergelenk erforderliche fundierte Kenntnis.
Informationen
Rotatorenmanschette
Op-Technik
Minimalinvasive Naht oder Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Op-Anzahl
ca. 700 Schulteroperationen
(PD Dr. Bernard)
Komplikationsrate
0,5% (Rekonstruktion)
Stationärer Aufenthalt
ca. 2 Tage
Arbeitsunfähigkeit
ca. 1–6 Wochen
(abhängig von der Tätigkeit)