



Qualitätsmanagement
nach DIN EN ISO 9001:2008
Schulterschmerz
Der fragile und flexible Aufbau der Schulter ist wesentlich eingeschränkt, wenn aufgrund von Hindernissen im Sehnengleitraum der Schulter der Arm nicht mehr schmerzfrei in vollem Umfang bewegt werden kann. Die Gründe und die Art derartiger Blockaden im Schultergelenk können vielfältig sein. In frühen Stadien kann medikamentöse Behandlung und gezielte Physiotherapie zum völligen Verschwinden der Beschwerden führen.
Behutsame Schulteroperation
Reichen diese konservativen Methoden jedoch nicht aus, so hat sich die operative Erweiterung des Sehnengleitraums als einer der effizientesten und schonendsten Wege zur Heilung dieses Krankheitsbilds herausgestellt.
Durch die arthroskopische Durchführung dieses Eingriffs werden die genannten Blockaden auf sorgfältige Weise mit aller erforderlichen Feinfühligkeit und Ruhe gründlich und behutsam entfernt.
Gute Heilerfolge bei Schulterschmerz
Eine derartige Vorgehensweise ist eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Verlauf dieser Operationen. Ein Beleg hierfür sind die langjährigen Studien, die an der Klinik Sanssouci mit standardisierten Vor- und Nachuntersuchungen durchgeführt wurden und die einen positiven Heilungsverlauf nachweisen.
Druckversion (PDF, 256k)
- Was ist ein Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom)?
- Wie wird das Impingement-Syndrom behandelt?
- Technik der arthroskopischen Akromioplastik
- Wie sieht die Nachbehandlung aus?
- Ergebnisse in der Klinik Sanssouci
- Wissenschaftliche Vorträge und Veröffentlichungen von Dr. Bernard zum Thema Schulter
Informationen
Schulterschmerz
Op-Technik
Arthroskopische Erweiterung des Sehnengleitraumes (Akromioplastik)
Op-Anzahl
ca. 700 Schulteroperationen
(PD Dr. Bernard)
Komplikationsrate
0% (Akromioplastik)
Stationärer Aufenthalt
ca. 2 Tage
Vollbelastung
Sofort
Ruhigstellung
nicht erforderlich
Beweglichkeit
ohne Beschränkung
Arbeitsunfähigkeit
ca. 1 Woche
(abhängig von der Tätigkeit)